Sonntag 18.12.2016 Tag 1

Tag 2 auf dem Weg zurück ins Leben

Auch heute will ich euch von meinem Tag erzählen, was hab ich gemacht und wie ging es mir dabei?

Erstmal ging wie jeden Tag um 3:30 Uhr mein Wecker (ja das ist eine unmenschliche Zeit) es hieß Aufstehen oder in meinem fall sich aus dem Bett quälen eine erholsame Nacht ist was anderes, weiter in die Küche und erstmal Kaffee machen. Ein tag ohne Kaffee bei mir unmöglich...

Danach erstmal eine Rauchen und sich dann im Bad frisch machen und anziehn, und nebenbei noch mit einer sehr guten freundin Whatsappen (was den Start in den Tag doch ein wenig versüßt "an dieser stelle ein kleines danke").

So langsam sollte ich mir meine Zigaretten für die Arbeit machen... mist kaum noch Tabak da naja ok also noch schnell an die Tankstelle und ausnahmsweiße mal ne Schachtel kaufen...

 

Inzwischen ist es 7 Uhr und bei mir Schichtbeginn in einem der vielen E-Commerce Lager in Deutschland. Zwischen 7:15 Uhr und 7:30 Uhr kam dann mein erster Einsatz (heute auch der einzige große "zum glück"), ein 40 Fuß Übersee-Container mit 1100 Kaffeemaschienen zeit zum abladen 2 Stunden. Ihr werdet jetzt denken ist doch schaffbar und ihr habt recht wenn ihr top Fit seit und euer Team soweit im griff habt aber top Fit bin ich bei weitem nicht aber um meine Kaoten im griff zu haben reicht es alle male der Container war gegen 9:15 Uhr leer. Soweit so gut erstmal eine rauchen und gleich danach wieder im bereich Warenausgang helfen. So da gehts jetzt los knappe 2,5 Stunden nach arbeits beginn die ersten Konzentrations schwächen wollte ich doch glatt das Sperrgut mit dem normalen versandgrößen auf eine Brücke laden aber zum glück die kollegen haben aufgepasst und mir ohne es zu wissen nochmal den Arsch gerettet, weiter geht es Kartonage vorbereiten auf grund von akutem platzmangel Just in Time und ja auch hier lauert der Teufel im Deteil wo hab ich jetzt wieder meinen Abroller hingelegt ja genau ihr habt es erfasst er lag vor meiner Nase... 

Wie ihr merkt es sind kleinigkeiten die im Grunde ganz einfach sind die einem nicht mehr leicht von der Hand gehen, aber zum Glück geht es ja morgen mit der Hilfe von guten freunden die wissen was los ist erstmal in die Klinik mal schaun was dabei raus kommt und wenn ich nicht drin bleiben muß erzähle ich euch auch was da war.

Aber bis dahin sag ich erstmal gute nacht.

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